Einsätze 2019

20.04.2019 – Zwei Einsätze am Karsamstag

Gegen 16.30 Uhr mussten Bergwacht und Wasserwacht mit dem Rettungsboot zur Halbinsel Hirschau ausrücken und mit E-Bikes und zu Fuß in Richtung Eiskapelle starten, wo auf etwa halber Strecke wenige Minuten von der Kapelle Sankt Johann und Paul entfernt eine gestürzte 49-jährige Frau mit einer tiefen Schnitt-Platzwunde am Knie medizinische Hilfe brauchte. Ein Ersthelfer war zuvor zu Fuß zum Fischer hinuntergelaufen, hatte dort einen Notruf absetzen lassen und war dann mit Erste-Hilfe-Material der Schifffahrt wieder zur Einsatzstelle gelaufen. Die Retter versorgten die Patientin, brachten sie mit der Gebirgstrage zum Ufer und mit dem Boot zur Seelände zurück – von dort aus gings mit dem Roten Kreuz per Rettungswagen zur Kreisklinik Bad Reichenhall. Die Wasserwacht holte anschließend noch per Boot die restlichen Bergretter in Bartholomä ab.

Gegen 19.20 Uhr musste die Wasserwacht nochmals mit ihrem Rettungsboot ausrücken, da ein zuvor in den See gestürzter Mann abgeholt und zur Seelände zurückgebracht werden musste. Der Wanderer wollte offenbar am unwegsamen Ostufer von Salet aus zur Seelände zurück und war dann an der Felswand mit der großen Tafel zu Ehren von Prinzregent Luitpold gescheitert und in den See gestürzt. Er blieb unverletzt, war aber durchnässt und kehrte nach Salet zurück, wo er aufgrund seiner Notlage duschen und sich aufwärmen konnte.


18.04.2019 – Zwei Verstiegene Urlauber im Rinnkendlsteig

Am Donnerstagabend kam ein Urlauberpärchen aus Heidelberg am Rinnkendlsteig vom Weg ab und geriet daraufhin in Bergnot. Die beiden setzten mit ihrem Handy bei der Integrierten Leitstelle Traunstein einen Notruf ab, welche umgehend den Einsatzleiter der Bergwacht Berchtesgaden alarmierte. Da bereits langsam die Dämmerung einsetzte, forderte der Bergwacht-Einsatzleiter den Salzburger Notarzthubschrauber „Christophorus 6“ nach, welcher die beiden Unverletzten mit Hilfe des Rettungstaus noch im letzten Tageslicht aus der Notlage rettete und auf der Halbinsel Bartholomä absetzte. Von dort aus wurden sie mit dem Rettungsboot der Berchtesgadener Wasserwacht zur Seelände gebracht, wo die beiden selbstständig in Ihre Unterkunft heimfahren konnten.


22.03.2019 – Treibende Person Saalach

82-Jährige tot aus der Saalach geborgen
Während der Suche lief eine weitere Vermisstensuche der Polizei nach einer dementiell erkrankten 82-jährigen Frau, die am Vormittag gegen 10 Uhr aus ihrer Wohngruppe in Piding verschwunden war. Gegen 14.25 Uhr entdeckte die Besatzung eines Polizeihubschraubers die Vermisste auf Höhe von Hirschloh in der Saalach treibend. Die Leitstelle Traunstein schickte sofort ein Großaufgebot an Einsatzkräften zur Rettung los, darunter die BRK-Wasserwachten Bad Reichenhall und Berchtesgaden, die Freiwilligen Feuerwehren Ainring, Piding und Bad Reichenhall mit ihrer Tauchergruppe, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) aus dem Landkreis Traunstein, den Einsatzleiter Wasserrettung, den Innsbrucker Notarzthubschrauber „Christophorus 1“, den Einsatzleiter Rettungsdienst und einen Rettungswagen des Reichenhaller Roten Kreuzes. Die Einsatzkräfte konnten die Frau nur noch tot aus dem Fluss bergen und nicht mehr wiederbeleben. Die Kriminalpolizei Traunstein hat zur Klärung der genauen Todesursache die Ermittlungen aufgenommen.


18.03.2019: Großaufgebot an Einsatzkräften sucht in der Saalach und im Saalachsee nach vermeintlich verunfalltem Wildwasser-Kajakfahrer

Teisendorf-Angerer Bergwachtfrau findet unterhalb der Staumauer des Saalachsee-Kraftwerks ein noch recht neues Topolino – bisher fehlt vom Besitzer jede Spur

SCHNEIZLREUTH/BAUMGARTEN – Ein Großaufgebot an Einsatzkräften hat am Montagmorgen rund zwei Stunden lang im Saalachsee und in der Saalach nach einem vermeintlich verunfallten Wildwasser-Kajakfahrer gesucht. Eine Teisendorf-Angerer Bergwachtfrau war am Morgen gegen 7.20 Uhr mit dem Auto auf der B21 unterwegs und sah das herrenlose Kajak unterhalb der Staumauer des Saalachsee-Kraftwerks im Wasser treiben, woraufhin sie einen Notruf absetzte.

Die Leitstelle Traunstein und die Polizeieinsatzzentrale schickten die BRK-Wasserwacht, die Feuerwehr, einen Polizeihubschrauber und die Bergwacht mit ihrem Technikbus samt Drohne los. Wasserretter der Feuerwehr bargen das Boot und weitere Ausrüstung aus dem Wasser. Die Einsatzkräfte suchten rund zwei Stunden lang den See und den Fluss oberhalb und unterhalb der Fundstelle per Boot, aus der Luft und mit Fußmannschaften am Ufer ab, konnten aber niemanden finden, der vermeintlich verunfallt ist. „Edelweiß 4“ flog den Fluss von der Landesgrenze bei Melleck über den Stausee bis zur Luitpoldbrücke in Kirchberg ab

Die Frau hatte das beschädigte Einsitzer-Kajak ungefähr 100 Meter unterhalb des Stauwehres am Saalachsee gefunden. Es handelt es sich um ein orange-rotes Modell der Marke Spade mit der Aufschrift „Ace of Spades“. Personen, die Hinweise auf den Eigentümer geben können oder ein solches Topolino vermissen, werden dringend gebeten, sich mit der Polizei in Bad Reichenhall in Verbindung zu setzen: +49 (0) 8651970-0.

Im Einsatz waren die BRK-Wasserwachten Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing-Ainring und Laufen-Leobendorf, die Freiwilligen Feuerwehren Schneizlreuth und Bad Reichenhall mit ihrer Tauchergruppe, die Polizei mit mehreren Streifen und dem Hubschrauber „Edelweiß 4“, die Bergwachten Bad Reichenhall und Traunstein mit dem Technikbus und dem Einsatzleiter Saalachtal, der Einsatzleiter Wasserrettung, die BRK-Bereitschaften mit ihrem Einsatzleitwagen (Schnelleinsatzgruppe Information und Kommunikation – IuK) und ein Rettungswagen des Freilassinger Roten Kreuzes.


19.+21.02.2019 – erschöpfte Tourengeher und abgestürzte Drohne

Am Dienstag (19. Februar) gegen 16.20 Uhr musste die BRK-Wasserwacht mit ihrem Boot zwei erschöpfte Skitourengeher retten, die nach einer ausgedehnten Tour eigentlich in Sankt Bartholomä mit den Kursboot zurückfahren wollten, aber nicht wussten, dass die Schifffahrt am Königssee von Montag bis Mittwoch wegen Eisbildung eingestellt war.

Am Donnerstagmittag musste die BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Berchtesgaden eine auf dem zugefrorenen Hintersee notgelandete, teure Drohne bergen. Einem Urlauber war das 1.000-Euro Gerät mitten im See außerhalb des Nationalparks bei privaten Film-Aufnahmen abgeschmiert; er fragte sich dann durch und nahm Kontakt zum stellvertretenden Technischen Leiter der Wasserwacht auf, da er sich nicht ohne die entsprechende Ausrüstung aufs brüchige Eis und damit in Gefahr begeben wollte.


21.01.2019: Vorläufige Bilanz des zehntägigen Schnee-Katastrophen-Einsatzes im Berchtesgadener Land: Bis zu 150 Rotkreuzler gleichzeitig im Einsatz und insgesamt fast 14.000 Mahlzeiten zubereitet und verteilt

BERCHTESGADENER LAND – Das Rote Kreuz hat mit seinen drei Gemeinschaften, den BRK-Bereitschaften, der Bergwacht im BRK und der BRK-Wasserwacht, aber auch mit dem regulären Rettungsdienst und Krankentransport den zehntägigen Schnee-Katastrophen-Einsatz im Berchtesgadener Land personell und logistisch unterstützt, wobei bis zum 150 Helfer gleichzeitig im Schichtbetrieb im Einsatz waren. Die Aufgaben der Ehrenamtlichen waren sehr vielseitig: Während sich die BRK-Bereitschaften, der Malteser Hilfsdienst (MHD)  und das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) aus Salzburg vor allem um die Verpflegung, Betreuung und Unterbringung der Einsatzkräfte kümmerten und die rettungs- und sanitätsdienstliche Absicherung der Arbeiten auf den Dächern und der nicht mehr oder nur noch schwer erreichbaren Ortsteile übernahmen, waren die Spezialisten von Berg- und Wasserwacht absturzgesichert mit Schneeräumarbeiten auf Dächern in Neukirchen, Schneizlreuth und dem südlichen Landkreis gefordert, wobei die BRK-Wasserwacht auch in der Verpflegung mithalf. Zusammen mit dem MHD bereiteten die Ehrenamtlichen insgesamt fast 14.000 Mahlzeiten zu und gaben sie an die Einsatzkräfte aus.

Die Bergwachten mussten neben den Dachräumarbeiten und Patienten-Transporten auf nicht mehr befahrbaren, zugeschneiten Straßen auch zur Abklärung und Verschütteten-Suche nach mehreren zum Teil sehr großen Lawinenabgängen ausrücken, darunter auf die Alte Berchtesgadener Straße in Marktschellenberg (9.1.), in der Gerstfeldrinne auf der Südostseite der Reiter Alpe (11.1.), auf die B305 am Gletschergarten (13.1.) und am unteren Felsentor zwischen der Engedey und Ramsau (15.1.). Die Leiter der ehrenamtlichen Gemeinschaften ziehen eine vorläufig recht positive Bilanz und sind froh, dass die Freiwilligen trotz der langen Einsatzdauer sehr motiviert bei der Sache geblieben sind und niemand trotz der durchaus riskanten Arbeiten ernsthaft verletzt wurde. „Ein großer Dank gilt dabei vor allem den Arbeitsgebern, Kollegen und Familien, die so lange Zeit auf die Einsatzkräfte verzichten mussten“, lobt MHD-Kreisgeschäftsführer Michael Soldanski, der auch vom guten Zusammenspiel der beteiligten Organisationen, vieler privater Helfer und Unternehmen sehr angetan ist. Dankbare Anwohner hatten sich spontan mit eingebracht und bei der Essensausgabe unterstützt und die Verpflegung um Kuchenspenden ergänzt, was die gute Stimmung der Einsatzkräfte förderte.

Getreu dem Motto „Ohne Mampf kein Kampf“ haben Fachdienstleiter Till Schöndorfer und sein Betreuungsdienst der BRK-Bereitschaften und Michael Soldanski und sein MHD-Team bis einschließlich Samstagabend (19.1.) zehn Tage lang ein Mammut-Projekt im Hintergrund gestemmt, die Einsatzkräfte verpflegt und dabei fast 14.000 Mahlzeiten zubereitet und verteilt. „Eine gewaltige logistische Arbeit im Hintergrund, die aber sehr wichtig für die gute Stimmung und Motivation aller Beteiligten war. Vor allem die überregionalen Einheiten freute es auch sehr, dass sie bei ihrem Katastrophen-Arbeitsurlaub im Berchtesgadener Land kostenlos die Thermen in Bad Reichenhall und Berchtesgaden besuchen durften und sich nach stundenlangem Schneeschaufeln in der Kälte ein wenig erholen konnten“, freut sich BRK-Kreisbereitschaftsleiter Florian Halter, der den Einsatz auch als sehr lehrreich empfand. Halter: „Ich war überrascht, wie schnell wir insgesamt doch allein wegen der Einsatzdauer auf überregionale Unterstützung angewiesen waren, obwohl es keine größere Anzahl an Verletzten oder Erkrankten gab. Vor allem bei der Ablöse von Einsatzkräften im Schichtbetrieb haben sich die überregionalen Strukturen des komplexen Hilfeleistungssystems gut bewährt.“

Das Rote Kreuz stellte auch Personal für die Einsatzleitung, zeitweise den Örtlichen Einsatzleiter (ÖEL) im Abschnitt Süd sowie durchgehend die Sanitätseinsatzleitung (SanEL) mit Unterstützungsgruppe (UG-SanEL). Die heimischen BRK-Bereitschaften, die Bergwachten und die Wasserwacht waren auch vor dem Katastrophenfall wegen der Schneefälle und des erhöhten Einsatzaufkommens immer wieder zur Spitzenabdeckung des regulären Rettungsdienstes und mit zum Teil sehr aufwendigen und  belastenden Einsätzen stark gefordert, beispielsweise beim tödlichen Lawinenunfall am Teisenberg (5.1.) und wegen der abgestürzten Chinesin am Königssee (29.12.), aber auch bei geplanten Sanitätsdiensten an der Bobbahn am Königssee oder beim Biathlon in Ruhpolding. Eine Summe der insgesamt ehrenamtlich geleisteten Stunden während des zehntägigen Katastrophen-Einsatzes liegt noch nicht vor – die einzelnen Bereichsleiter werten den Einsatz in dieser Woche noch aus.

„Von den Einsatzkräften wurde trotz der durchaus riskanten Einsätze auf den Dächern niemand ernsthaft verletzt“, freut sich Bergwacht-Regionalleiter Dr. Klaus Burger, der vor allem froh ist, wie gut und rasch die überörtliche und überregionale Zusammenarbeit funktioniert hat – die Bergwacht wurde durch Einsatzkräfte aus schneeärmeren Regionen unterstützt – die BRK-Bereitschaften durch das ÖRK Salzburg und Einsatzkräfte aus Altötting und dem Landkreis Fürth. „Wir können Wasser in jedem Aggregatszustand meistern!“, resümiert Martin Planegger von der BRK-Wasserwacht, der ebenfalls sehr stolz auf seine Leute ist, die mit viel Spaß an der Sache die ganze Woche über Dächer abgeschaufelt und in Ainring und der Schönau die Verpflegung der Einsatzkräfte mit übernommen haben.

Während der der starken Schneefälle versorgte das Rote Kreuz im Berchtesgadener Land insgesamt 13 Frauen und Männer, die sich beim Schneeräumen verletzt hatten, da sie beispielsweise ausrutschten und stürzten, von Dächern fielen oder durch morsche Bretter brachen. Am Dienstag (8. Januar) kurz nach 16.30 Uhr stürzte ein 77-jähriger Einheimischer in der Schönau fünf Meter tief vom Hausdach ab. Das Berchtesgadener Rote Kreuz versorgte ihn notärztlich und brachte ihn dann in die Kreisklinik Bad Reichenhall. Am Donnerstagmittag (10. Januar) gegen 12.15 Uhr brach eine 27-jährige Einheimische in Bad Reichenhall beim Schneeräumen auf einer Hütte durch ein morsches Holzbrett und stürzte zwei Meter tief auf den Rücken ab. Eine Rettungswagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes schaffte es trotz des heftigen Schneefalls mit Hilfe von Anwohnern, die die Straße räumten, über die steile Zufahrt zum Einsatzort, versorgte die junge Frau und brachte sie in die Kreisklinik Bad Reichenhall. Am Sonntagnachmittag (13. Januar) gegen 14 Uhr wurde eine 59-jährige Frau auf der Roßfeldstraße durch eine Schneefräse verletzt, wobei Einsatzkräfte der Feuerwehr die Erstversorgung übernahmen, bis das Berchtesgadener Rote Kreuz mit Rettungswagen und Notarzt eintraf und die Verletzte zum Salzburger Unfallkrankenhaus brachte.

Folgende Gemeinschaften und Einheiten des Roten Kreuzes und des MHD waren  während der zehntägigen Schnee-Katastrophe im Berchtesgadener Land im Einsatz:

  • Regulärer Landrettungsdienst und Krankentransport des BRK-Kreisverbands Berchtesgadener Land
  • BRK-Bereitschaft Ainring
  • BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall
  • BRK-Bereitschaft Berchtesgaden
  • BRK-Bereitschaft Stadt Freilassing
  • BRK-Bereitschaft Roßtal im Landkreis Fürth
  • BRK-Bereitschaft Teisendorf-Laufen
  • Fachdienst Betreuungsdienst der BRK-Bereitschaften Berchtesgadener Land
  • Fachdienst „Information und Kommunikation“  der BRK-Bereitschaften Berchtesgadener Land
  • Fachdienst „Information und Kommunikation“  der BRK-Bereitschaften Altötting
  • BRK-Wasserwacht Ortsgruppe Bad Reichenhall
  • BRK-Wasserwacht Ortsgruppe Berchtesgaden
  • BRK-Wasserwacht Ortsgruppe Freilassing-Ainring
  • BRK-Wasserwacht Ortsgruppe Laufen-Leobendorf
  • Bergwacht Bereitschaft Altötting
  • Bergwacht Bereitschaft Bad Reichenhall
  • Bergwacht Bereitschaft Berchtesgaden
  • Bergwacht Bereitschaft Freilassing
  • Bergwacht Bereitschaft Inzell
  • Bergwacht Bereitschaft Marktschellenberg
  • Bergwacht Bereitschaft Ramsau
  • Bergwacht Bereitschaft Teisendorf Anger
  • Bergwacht Lawinen- und Suchhundestaffel Chiemgau
  • Bergwacht Region Fichtelgebirge
  • Bergwacht Region Frankenjura
  • Bergwacht Region Rhön-Spessart
  • Malteser Hilfsdienst Berchtesgadener Land
  • Malteser Hilfsdienst München
  • Österreichisches Rotes Kreuz – Landesverband Salzburg


10.01.2019-19.01.2019 – Katastrophenalarm im Landkreis Berchtesgadener Land

Die ehrenamtlichen Kräfte der Wasserwacht Berchtesgaden sind seit dem 13.01.2019 im Einsatz. Der Schwerpunkt hierbei liegt bei der Verpflegung der Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus Schönau. Die beiden Gemeindefeuerwehren Königssee und Schönau koordinieren alle Einsätze im Gebiet Schönau am Königssee gemeinsam aus dem Feuerwehrhaus Schönau. Nach den einzelnen Einsätzen kommen die Einsatzkräfte zur „Stärkung“ ins Feuerwehrhaus. Die Wasserretter verpflegen die Kräfte mit Kaffee, Tee, Wurstsemmel, Butterbrezen, Würstl, Obst und verschiedenen Milchprodukten. Die Einsatzdauer läuft täglich von ca. 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr für die Wasserwacht Berchtesgaden.