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Mit Sicherheit am Wasser - Wasserwacht Bayern

Neunjähriger Bub stürzt in der Almbachklamm in den Gebirgsbach & kann sich mit letzter Kraft auf Felsvorsprung retten: „Christoph 14“ und Canyon-Retter der Bergwacht bringen ihn per Rettungswinde in Sicherheit

MARKTSCHELLENBERG – Ein neunjähriger Bub aus Nordrhein-Westfalen ist am Sonntagnachmittag gegen 14 Uhr in der Almbachklamm auf einem Holzbalken ausgerutscht und in den reißenden und hochwasserführenden Gebirgsbach gestürzt, wobei er ein gutes Stück abgetrieben wurde, sich aber auf Höhe der Brücke 10 mit letzter Kraft auf einen Felsvorsprung retten konnte und deshalb nicht weiter abgetrieben wurde. Die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ war bereits eine viertel Stunde nach dem Alarm am Einsatzort, nahm an der Kugelmühle einen Canyon-Retter auf, setzte ihn sofort mit der Winde beim Kind in der Klamm ab, nahm dann beide per Winde in den Heli auf und flog sie zur Kugelmühle, wo der Heli-Notarzt und die Sanitäter des Berchtesgadener Roten Kreuzes den frierenden aber nach erster Einschätzung ansonsten nur leicht am Knie verletzten kleinen Patienten im Rettungswagen versorgten.

Gleichzeitig waren zwei weitere Canyon-Retter und vier Marktschellenberger Bergretter zu Fuß über den befestigten Steig in die Klamm eingestiegen; sie sicherten den Winden-Einsatz vom Ufer aus ab, kümmerten sich um die psychisch betroffene Mutter und die dreijährige Schwester des Verunfallten sowie eine weitere Erwachsene und ihren zehnjährigen Sohn, die oberhalb am Weg neben dem zunächst treibenden Kind hergelaufen waren und die Rettung mit ansehen mussten. Bergwacht und Wasserwacht führten die unverletzte Gruppe aus der Klamm, wobei der Kriseninterventionsdienst (KID) der Bergwacht die weitere Betreuung übernahm. „Christoph 14“ flog den versorgten Buben zum Klinikum Traunstein; der Einsatz war in unter einer Stunde abgearbeitet. Fünf Einsatzkräfte der gemeinsamen Canyon-Rettungsgruppe der BRK-Wasserwacht und der Bergwacht-Region Chiemgau und sechs Schellenberger Bergretter waren im Einsatz. Die Polizei nahm den Unfall auf.

Die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ (Symbolfoto) war bereits eine viertel Stunde nach dem Alarm am Einsatzort, nahm an der Kugelmühle einen Canyon-Retter auf, setzte ihn sofort mit der Winde beim Kind in der Klamm ab, nahm dann beide per Winde in den Heli auf und flog sie zur Kugelmühle, wo die Heli-Notärztin und die Sanitäter des Berchtesgadener Roten Kreuzes den frierenden aber nach erster Einschätzung ansonsten nur leicht am Knie verletzten kleinen Patienten im Rettungswagen versorgten.
Zwischenlandeplatz an der Kugelmühle.
Die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ (Symbolfoto) war bereits eine viertel Stunde nach dem Alarm am Einsatzort, nahm an der Kugelmühle einen Canyon-Retter auf, setzte ihn sofort mit der Winde beim Kind in der Klamm ab, nahm dann beide per Winde in den Heli auf und flog sie zur Kugelmühle, wo die Heli-Notärztin und die Sanitäter des Berchtesgadener Roten Kreuzes den frierenden aber nach erster Einschätzung ansonsten nur leicht am Knie verletzten kleinen Patienten im Rettungswagen versorgten.

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